SPD Distrikt Ellen

23.05.2014 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

Mehr Chancen für Kinder

 
Dichant 2014

„Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich an jeder Straßenecke auf Plakaten am Laternenpfahl hängen sieht“, gibt Nihal Cekme zu. „Aber ich wollte ja Verantwortung übernehmen  und Klappern gehört nun mal zum Handwerk“. Die 31jährige, die kurz vor ihrem Studienabschluss in Sozialer Arbeit steht, freut sich auf die neuen Herausforderungen im Kreistag. Im Dürener Norden und in Birkesdorf ist sie die SPD-Kreistagskandidatin. Dort engagiert sie sich für das Stadtteilprojekt Düren-Nord, arbeitet neben dem Studium für die Gemeinwesenarbeit und Sozialen Stadtentwicklung der Evangelischen Gemeinde.

Mit freundlicher Beharrlichkeit setzt das Energiebündel sich für die Interessen der Jugendlichen und Migrantinnen und Migranten in Düren ein. „Ich wünsche mir, dass alle Generationen und Menschen unterschiedlicher Herkunft friedlich miteinander leben können. Wir haben viel mehr gemeinsame Interessen, als wir manchmal ahnen.“ Wichtig ist ihr auch, dass alle Jugendlichen eine faire Chance auf einen guten Schulabschluss und eine vernünftige Ausbildung haben. Mit der Chancengerechtigkeit hapere es aber noch im Kreis Düren. Daher sieht sie ihre Schwerpunkte im Kreistag in der Jugend- und Schulpolitik. „Wir müssen viel mehr tun, um einen guten Übergang von der Schule in den Beruf zu erreichen.“

 

 

21.08.2012 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

Ergänzung zur Pressemitteilung von Peter Münstermann zum U3 Ausbau

 

Liesel Koschorreck: „Für die Stadt Düren bringt der Ausgleich allein für die Kindergartenjahre 2011/12 und 2012/13 eine finanzielle Unterstützung von 617.820,00 EUR (Einmalzahlungen des Landes im Rahmen von Konnexität). Unterm Strich erhält die Stadt Düren von 2009 bis 20013 insgesamt 3.950.016 € (Gesamtsumme bis 2013). Und nach 2013 werden weitere Mittel aus dem Belastungsausgleich dauerhaft fließen.“

 

01.02.2012 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

„Das ist lebensfremd“

 

Nietan unterstützt Forderung der Grünen aus Düren

„Es ist Quatsch, Tagesmütter und Tagesväter mit Lebensmittelunternehmen gleichzustellen, die die selben Hygiene-Vorschriften erfüllen sollen. Das ist lebensfremd“, kommentiert der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD), die Pläne von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner.
Nietan unterstützt deshalb die Forderung von Verena Schloemer und Bruno Voß von der Grünen-Stadtratsfraktion der Stadt Düren, dass Bundesministerin Aigner solche Pläne fallen lassen soll.
„Klar ist, dass sich Tagesmütter und Tagesväter nicht an die strengen Hygienevorschriften der Europäischen Union für Lebensmittelunternehmen halten müssen. Denn wer nur gelegentlich Lebensmittel zubereitet oder serviert, ist von den Regeln der Hygiene-Verordnung ausgenommen, die seit 2006 für einheitliche Standards in Europa sorgt“, berichtet Nietan, der Mitglied im Europaausschuss des Bundestages ist.
Es sei deshalb vollkommen unverständlich, warum die Bundesregierung trotzdem solche Pläne verfolgt. „Tageseltern haben in der Regel eigene Kinder groß gezogen und wissen daher, worauf es bei der Essenszubereitung für Kinder ankommt. Da braucht man keine bürokratische Überregulierung“, meint Sozialdemokrat Nietan, der früher selbst Mitglied des JHA in der Stadt Düren gewesen ist und seit nunmehr 17 Jahre des Kreises Düren.
Dies sieht auch die Landesregierung in NRW so und hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, auf eine solche Regulierung zu verzichten.

 

04.02.2011 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

5-Punkte-Programm erster Schritt auf dem Weg zur Generalrevision

 

SPD will Kinderbetreuung schnell verbessern

Wolfgang Jörg, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist zur Zeit fast jeden Abend im Land unterwegs, um mit Erzieher/innen, Eltern und Trägervertretern über die Zukunft des Kinderbildungsgesetzes zu beraten. Das Interesse an solchen Diskussionen ist groß.

Auch die Sozialpolitikerin Liesel Koschorreck, Stellv. Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, konnte am vergangenen Dienstag zahlreiche Gäste im Foyer des Hauses der Stadt begrüßen. „Anders als die Vorgängerregierung wollen wir bei der Generalrevision des Kita-Gesetzes alle Betroffenen mitnehmen. Bei einigen Schritten haben wir bereits soweit Konsens erzielt, dass sie zum Beginn des nächsten Kindergartenjahres umgesetzt werden können.“

 

26.01.2011 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

Generalrevision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)

 

SPD lädt am 1. Februar zum Dialog

„KiBiZ ist Mumpitz“ und ähnlich lauteten die Slogans der Proteste gegen das neue Kin-dergartengesetz der damaligen CDU-/FDP-Landesregierung. Wesentliche Versprechungen nach mehr Qualität und Personal wurden nicht erfüllt. Im Gegenteil: jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass fast zwei Drittel der Kindertageseinrichtungen den im Gesetz festgelegten Standardwert nicht erreicht haben.

64% aller Einrichtungen bilden keine Berufspraktikant/innen mehr aus. „In Zeiten des Fachkräftemangels ist dies eine katastrophale Entwicklung. Hier muss dringend gegengesteuert werden,“ ist sich Liesel Koschorreck, SPD-Sozialpolitikerin und Stellv. Landrätin im Kreis Düren sicher. „Die Träger und die Einrichtungen brauchen dazu ausreichende Mittel und mehr Planungssicherheit über längere Zeiträume.“

 

12.11.2010 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

Nietan sieht Rechtsanspruch für U3 in der Stadt Düren in Gefahr

 

Stadt soll Planungskosten in 2011 für Ausbau von Betreuungsplätzen vorsehen

„Ab August 2013 haben Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für ihre unter dreijährigen Kinder. Leider ist der Ausbau der U3-Betreuungsplätze in der Stadt Düren in diesem Jahr nicht fortgesetzt worden und auch im nächsten Jahr wird es keinen Fortschritt geben“, berichtet der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD). Grund dafür sei, dass im städtischen Doppelhaushalt für die Jahre 2010 und 2011 weder Mittel für den Ausbau der U3-Betreuung noch Mittel für Planungskosten vorgesehen sind.

 

29.03.2010 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

„Sind so kleine Hände ...“

 

Liesel Koschorreck MdL: Beste Bildung für alle muss in der Kindertagesstätte anfangen!

Ein Lied von Bettina Wegner gehe ihr oft durch den Kopf, wenn sie mit Enkeltochter Samira spiele, oder eine Kita besuche, sagt Liesel Koschorreck. „Sind so kleine Hände“ heiße das Lied und es mache einem immer wieder bewusst, „wie zerbrechlich Kinderseelen sind und welche Verantwortung wir als Großeltern, Eltern, Erzieher und Politiker dafür tragen, dass aus diesen kleinen Kindern starke und offene Erwachsenen werden.“