Header-Bild

SPD Distrikt Ellen

21.05.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Bekämpfung der Armut bleibt Daueraufgabe der Sozialdemokratie

 

"Die Ergebnisse des Armuts- und Reichtumsbericht sind bedrückend. Viel zu viele Menschen leben in Deutschland unter schwierigsten Bedingungen, während andere über immer mehr Einkommen und Vermögen verfügen," stellt Dietmar Nietan, Vorsitzender der SPD im Kreis Düren fest.

"Der Bericht macht aber auch deutlich, welche Wege aus dieser Lage hinausführen können: Zentral ist gesicherte, gut bezahlte Arbeit. Voraussetzung hierfür sind Maßnahmen wie Mindestlohn und bessere Kinderbetreuung. Außerdem müssen wir mehr für die Qualifizierung von Menschen aller Altersgruppen tun," so Nietan weiter.

 

08.05.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Liesel Koschorreck: CDU und FDP lassen Arbeitslose im Stich

 

Arbeitslosenzentren und Beratungsstellen für Arbeitssuchende sollen trotz der Warnungen der Experten von Oktober 2008 an keine Landesmittel mehr erhalten.

Die SPD Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck kritisiert diese Politik auf dem Rücken der Arbeitslosen scharf:

"Die Regierungskoalition hält an ihrer Politik der sozialen Kälte fest. Trotz der einhelligen Stellungnahmen der Sachverständigen, die in der Anhörung des Landtags im Februar noch einmal die Wichtigkeit von Arbeitslosenzentren unterstrichen haben, soll deren Landesfinanzierung zum 1. Oktober 2008 eingestellt werden. Die bisherige Förderung des Landes über 4,6 Millionen Euro im Jahr soll auf Null gestrichen werden. Finanzschwache Kommunen - worunter auch die Stadt Düren fällt - können die Kürzung des Landes nicht auffangen. Arbeitsgemeinschaften dürfen nur beschränkt mitfinanzieren. Das wird aber nicht ausreichen.

Die Folge wird eine Schließung vieler Arbeitslosenzentren im Land sein. CDU und FDP lassen die Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen im Stich. Die Landesregierung unter der Führung von Ministerpräsident Rüttgers blinkt zwar links, fährt aber rechts und handelt zutiefst unsozial."

 

02.05.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Die SPD kämpft für gute Arbeit. Wir sind in den vergangenen Monaten trotz aller Widerstände ein erhebliches Stück vorang

 
Auch in Düren waren SPD und AfA präsent

Gute Arbeit muss drin sein!

Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD, zum 1. Mai:

Wir haben in vielen Bereichen Mindestlöhne durchgesetzt und werden hier nicht locker lassen. Wer Vollzeit arbeitet, muss davon leben und seine Familie ernähren können. Die Zeit für den Mindestlohn ist reif. Wir werden auch den Auswüchsen bei der Leih- und Zeitarbeit einen Riegel vorschieben. Gleicher Lohn und gleiche Arbeitsbedingungen müssen sichergestellt werden.

Ebenso klar ist für uns: Sichere Renten gibt es nur, wenn gerechte Löhne gezahlt werden. Wer eine Mindestrente will, muss den Mindestlohn einführen. Unseriöse Schnellschüsse, wie der Rentenvorschlag des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten, helfen nicht weiter. Wir halten an der solidarischen Rente fest und wollen einen flexiblen Übergang in den Ruhestand. Hierzu werden wir die Altersteilzeit weiterentwickeln und die Förderung der Bundesanstalt für Arbeit gezielt einsetzen, um jungen Menschen eine Chance zu geben.

Für den Erhalt von Arbeitnehmerrechten und für gute Arbeit müssen wir gemeinsam mit den Gewerkschaften immer weiter hart kämpfen. Gerade in NRW zeigt sich, dass Tarifautonomie und Kündigungsschutz sonst schnell wieder in Frage gestellt werden. Im öffentlichen Dienst wurde die Mitbestimmung bereits stark beschnitten.

 

30.04.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

SPD fordert Rentensicherheit für alle

 

Dietmar Nietan unterstützt Beschlüsse der NRWSPD

"Mindestlohn und Rentensicherheit gehören unbedingt zusammen," kommentiert Dietmar Nietan den gestrigen Beschluss des SPD-Landesvorstandes. Als Vorsitzender einer der vier SPD-Regionen in NRW gehört er dem Vorstand automatisch beratend an. "Nur mit garantierten Mindestlöhnen kann eine Mindestrente erarbeitet werden."

 

24.04.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

SPD-Arbeitnehmer fordern Wiedereinsetzung des bisherigen Landespersonalvertretungsgesetzes

 

Mitbestimmung muss gewährleistet bleiben.

Im Mittelpunkt des jüngsten Treffens der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) stand das Thema „Mitbestimmung.“ Kern der Kritik waren die massiven Verschlechterungen durch die Neufassung des Landespersonalvertretungsgesetzes. „Wenn selbst die öffentliche Hand die Mitbestimmung mit Füßen tritt, öffnet sie ähnlichen Tendenzen in der freien Wirtschaft Tür und Tor,“ befürchtet Peter Münstermann, Vorsitzender der AfA im Kreis Düren und selbst als Betriebsrat aktiv.

Die Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) war Ende 2007 nur mit knapper Mehrheit beschlossen worden. „Mitbestimmung ist für die Landesregierung nur ein unliebsamer Störfaktor,“ kritisiert Münstermann weiter. „Hier wurden Mitbestimmungstatbestände zerstört, die über Jahre größtenteils durch Arbeitskampfmaßnahmen erstritten worden waren.“

Resolution Mitbestimmung im Landespersonalvertretungsgesetz April 2008

 

03.03.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken

 
Peter Münstermann, neuer Afa-Vorsitzender, 1. Reihe rechts

SPD wählt neuen Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

„Ich freue mich über diesen gelungenen Start,“ resümiert Peter Münstermann, neugewählter Vorsitzender, Betriebsrat und Gewerkschafter, die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD im Kreis Düren. Einstimmig sprachen ihm die Mitglieder das Vertrauen aus. Außerdem hatten sich zahlreiche Genossen zur Mitarbeit im nun vierzehnköpfigen Vorstand bereit erklärt.

Mindestlohn, Mitbestimmung, Rente mit 67 und die drohenden Standortschließungen in Bochum und Düren waren die zentralen Themen in der Diskussion, die Armin Jahl, Landesvorsitzender der AfA, aus Dortmund, und Dietmar Nietan, SPD-UB-Vorsitzender mit Referaten angestoßen hatten.

"Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt weg von stabilen und auskömmlichen Beschäftigungsformen hin zu schlecht bezahlten, befristeten Teilzeitbeschäftigen macht deutlich, dass unser Engagement wichtiger ist denn je," schildert Münstermann seine Motivation. „Gemeinsam mit den Gewerkschaften müssen wir deutlich machen, dass der Mensch nicht kurzfristigen Profitinteressen untergeordnet werden darf.“

Als Stellvertreter wurden Manfred Ilbertz, Titz, und Bert Günter-Eiff, Nideggen, gewählt. Beisitzer sind Roul Combach, Inden; Dieter Harf, Jacob Kieven, Axel Lingens, Düren, Wolfgang Langwald, Hürtgenwald, Irene Launer-Hill und Willi Schäfer, Jülich, Herbert Marx, Heimbach; Willi Prümm und Gerd Stock, Langerwehe sowie Michael Weingarten, Vettweiß. Delegierte für den Landesparteitag der AfA wurden Peter Münstermann, Manfred Ilbertz und Axel Lingens.

 

29.02.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Silberstreif am Horizont

 

Ein kleines positives Signal konnte Liesel Koschorreck MdL aus Düren am vergangenen Dienstag bei Ihrem Ortstermin bei der Firma RAPAK im Großen Tal wahrnehmen. Gemeinsam mit dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, dem DGB-Chef Heinz Kaulen und dem IGBCE-Bezirksleiter Manfred Maresch hatte sie sich vor Ort ein weiteres Mal mit der drohenden Schließung der Firma auseinander gesetzt. Sie sprach auch mit Vertretern der Belegschaft. Bis zum 30. April 2009 scheint der Standort nach Angaben der IGBCE gesichert zu sein. Was danach kommt, steht jedoch noch in den Sternen.

 

Banner-Land

Der Link zur NRWSPD SPD-Fraktion Landtag NRW Der offizielle Blog der NRWSPD Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum
 

Besucher