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SPD Distrikt Ellen

Bekämpfung der Armut bleibt Daueraufgabe der Sozialdemokratie

Arbeit und Wirtschaft

"Die Ergebnisse des Armuts- und Reichtumsbericht sind bedrückend. Viel zu viele Menschen leben in Deutschland unter schwierigsten Bedingungen, während andere über immer mehr Einkommen und Vermögen verfügen," stellt Dietmar Nietan, Vorsitzender der SPD im Kreis Düren fest.

"Der Bericht macht aber auch deutlich, welche Wege aus dieser Lage hinausführen können: Zentral ist gesicherte, gut bezahlte Arbeit. Voraussetzung hierfür sind Maßnahmen wie Mindestlohn und bessere Kinderbetreuung. Außerdem müssen wir mehr für die Qualifizierung von Menschen aller Altersgruppen tun," so Nietan weiter.

Die SPD im Kreis Düren werde sich weiter gegen das Anwachsen des Niedriglohnsektors engagieren: "Es kann nicht sein, dass der Staat für die Unternehmen die Löhne bezahlt. Auch niedrige Zeitarbeitslöhne, die zunehmend innerhalb von Betrieben in Konkurrenz zu regulären Beschäftigungsverhältnissen eingesetzt werden, müssen abgeschafft werden. Hier muss gleicher Lohn für gleiche Arbeit gelten. Nur wenn die Menschen genügend eigenes Einkommen haben, beugen wir auch der Altersarmut vor."

Steuersenkungen durch zusätzliche Freibeträge dagegen würden den Menschen am un-teren Ende der Einkommensskala nicht helfen. Dagegen senke der Sozialstaat das Ar-mutsrisiko um gut die Hälfte. "Wir müssen dafür sorgen, dass er finanzierbar bleibt. Angesichts der Reichtumsentwicklung gibt es bei der Einkommens-, Erbschafts und Vermögenssteuer noch große Spielräume," zeigt Nietan Wege aus zunehmenden Kluft zwi-schen Arm und Reich auf.

 

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