Nachrichten zum Thema Arbeit und Wirtschaft
25.04.2007 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Mindestlöhne jetzt!
25. April 2007
Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat die Position seiner Partei bekräftigt, das Arbeitnehmer-Entsendegesetz auf alle Wirtschaftsbereiche ausweiten zu wollen. "Wir wollen tarifvertragliche Lösungen für branchenbezogene Mindestlöhne", sagte Beck.
02.04.2007 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Liesel Koschorreck (SPD) bedauert “Umfallen” der CDA
Schlechte Aussichten für das Landespersonalvertretungsgesetz
Zum Bericht des stellvertr. Landesvorsitzender der CDA Karl-Albert Eßer vom 28.03.2007 nimmt die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck (SPD) wie folgt Stellung: Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. Die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck (SPD) kommt zurzeit jedenfalls gar nicht mehr aus dem Staunen heraus, zumindest, wenn es um die Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) und die Stellungnahme der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) geht. Gerade zum Landes-Vize der CDA wiedergewählt, tut der Dürener CDU-Politiker Karl Alber Eßer jetzt vollmundig kund, er wolle die Rechte der Mitarbeiter und Personalräte stärken. Dem stimmt die Dürener Sozialdemokratin natürlich zu, ist aber gleichzeitig irritiert über die Vorgehensweise der CDA.14.03.2007 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Rainer Schmeltzer: Herr Rüttgers, wo bleibt Ihre Bundesratsinitiative zum ALG I?
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, hat Ministerpräsident Rüttgers eine unsägliche Profilierung auf dem Rücken von Arbeitslosen vorgeworfen. Schmeltzer: "Seit fast einem Jahr bläst der Ministerpräsident die Backen auf und kündigt eine Initiative für eine längere Bezugsdauer für ALG I für ältere Arbeitslose an. Doch bisher produziert er nur heiße Luft. Das schadet zwar nicht direkt dem Klima, aber geht einem auf die Nerven.
12.03.2007 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Ein paar Milliönchen reichen nicht
SPD-Bezirk fordert Strukturfonds für das rheinische Braunkohlerevier
Hintergrund ist, dass der Bergbautreibende bei einer Änderung des Braunkohlenplanes hin zu einem „Restsee Inden“ mutmaßlich Mittel in dreistelliger Millionenhöhe einspart, weil ein logistisch aufwändiger Transport von Erdmassen über eine Bandtrasse hinfällig wäre. „Man kann kein Unternehmen per Gesetz zwingen, wir wollen gemeinsam mit RWE Power zu Lösungen kommen und langfristige Perspektiven für das Revier eröffnen“, erklärte Nietan. „Ein paar Milliönchen für Prestigeobjekte reichen nicht“, sagte der SPD-Bezirkschef mit Blick auf die Indeland GmbH, die im Vorfeld der EuRegionale 2008 Mittel des Energiekonzern erhalten hat.





