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SPD Distrikt Ellen

02.06.2007 in Beschlüsse von SPD UB Düren

Mitgliederkonvent der SPD im Kreis Düren

 
Raoul Pöhler, Dietmar Nietan, Helma Borowski, Richard Halver stimmen mit ab

Aldenhoven/Düren, 02. Juni 2007
Mitgliederkonvent der SPD im Kreis Düren
Soziale Gerechtigkeit als Grundlage unseres Handelns

Debatte zum Grundsatzprogramm und zu Bildungspolitik

Mitgliederkonvent der SPD im Kreis Düren, Präsidium während der Abstimmung zum zentralen Antrag

Feierlich verabschiedeten mehr als 100 SPD-Mitglieder aus dem ganzen Kreis Düren das Papier „Soziale Gerechtigkeit als Grundlage unseres Handelns“ beim Mitgliederkonvent am vergangenen Wochenende in Aldenhoven.

 

16.05.2007 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

SPD-Unterbezirk unterstützt Telekom-Beschäftigte

 
Streik bei der Telekom

Düren, 16. Mai 2007

Ausgliederung darf nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen

Streik bei der Telekom

Der SPD Unterbezirksvorstand Düren unterstützt die Streik- und Protestaktion der Beschäftigten der Dürener Niederlassung der Deutschen Telekom AG.

Dietmar Nietan, Vorsitzender der SPD im Kreis Düren, formuliert dazu: "Die geplante Ausgliederng in eigenständige Service-GmbHs darf nicht dazu missbraucht werden, die bestehenden tariflichen Bindungen für die Beschäftigten zuunterlaufen."

 

15.05.2007 in Presse von SPD UB Düren

Kinderbetreuung: SPD setzt sich durch

 
Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD

Düsseldorf, 15. Mai 2007

Zum Kompromiss über die zukünftige Kinderbetreuung in Deutschland erklärt die stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD, Britta Altenkamp:

Der Kompromiss der Berliner Koalitionsrunde zum Ausbau der Kinderbetreuung trägt eindeutig die Handschrift sozialdemokratischer Familienpolitik.

 

11.05.2007 in Schule und Bildung von SPD UB Düren

Die beste Bildung für alle

 
SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft

Düsseldorf, 11. Mai 2007

Hannelore Kraft: „Wir wollen Gebührenfreiheit vom Kindergarten bis zur Hochschule“

Hannelore Kraft ist die neue Landesvorsitzende der NRWSPD. Die 1961 in Mülheim/Ruhr geborene Diplom-Ökonomin hat berufliche Erfahrung als Unternehmensberaterin. Hannelore Kraft ist verheiratet und Mutter eines 14-jährigen Sohnes. Von 2001 bis 2005 war sie Ministerin des Landes Nordrhein-Westfalen – erst für Bundes- und Europaangelegenheiten, dann für Wissenschaft und Forschung. Seit Juni 2005 führt sie als Vorsitzende die SPD-Fraktion im Landtag von NRW.
Im folgenden Interview stellt Hannelore Kraft klar:NRW hat eine bessere Bildungspolitik verdient. Sie plädiert für ein Recht auf Betreuung ab dem ersten Lebensjahr, für Gebührenfreiheit, für längeres gemeinsames Lernen in der Gemeinschaftsschule und mehr Ausbildungsplätze. Sie erläutet die Eckpunkte ihres NRW-Programms für die beste Bildung für alle.

 

10.05.2007 in Presse von SPD UB Düren

SPD Kreisvorsitzenden Dietmar Nietan zum Thema Städteregion Aachen

 

Düren, 10. Mai 2007

SPD: Jetzt mit den Beratungen beginnen
Städteregion gehört in die Gremien des Kreistages

Kreis Düren. Die SPD geht davon aus, dass nach den jüngsten Äußerungen des Landrates zur Städteregion Aachen, die Frage der Positionierung des Kreises zu dieser Entwicklung nun zügig in den entsprechenden Gremien des Kreistages behandelt wird. Alles andere würde die Glaubwürdigkeit des Landrates in diesem Thema in Frage stellen.

Die Sozialdemokraten im Kreis Düren hatten ein Positionspapier zu einem möglichen Beitritt des Kreises Düren zur Städteregion Aachen verabschiedet, in dem sie unter anderem fordern, dass die Politik im Kreis Düren jetzt reagieren und entsprechende Entscheidungen treffen müsse, wenn der Kreis am Ende nicht abseits stehen wolle.

 

09.05.2007 in Familie und Jugend von SPD UB Düren

Die beste Bildung für alle

 
Britta Altenkamp, stellvertretende Vorsitzende der NRWSPD

Düsseldorf, 09. Mai 2007

Britta Altenkamp: Mehr Betreuungsangebote für Kinder - KiBiz ist Mumpitz

Gute Familienpolitik und ein gutes Betreuungsangebot sind zwei Seiten einer Medaille. Der NRWSPD geht es darum, erwerbstätigen Eltern die größtmögliche Wahlfreiheit zu ermöglichen. In vielen Städten und Gemeinden finden derzeit gut besuchte Veranstaltungen statt, auf denen der Unmut über die Familienpolitik der Landesregierungdeutlich wird. Dabei wird die Kritik der nordrhein-westfälischen SPD am Entwurf des so genannten Kinderbildungsgesetzes – kurz: KiBiz – geteilt: Sie lässt sich auf die Formel bringen:
KiBiz ist Mumpitz.

 

09.05.2007 in Presse von SPD UB Düren

In Deutschland erzielte Gewinne auch hier versteuern

 
stellv. Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages

Düren, 09. Mai 2007

Gabi Frechen MdB, Stellv. Vorsitzende des Finanzausschusses referierte in Düren zur Unternehmenssteuerreform

Wichtigstes Ziel der für 2008 geplanten Reform der Unternehmensbesteuerung sei es, die Verlagerung von sogenanntem„Steuersubstrat“ ins Ausland zu verhindern, erläuterte Gabi Frechen MdB, Steuerberaterin und Stellv. Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages die Pläne der Bundesregierung und des Bundestages.

 

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