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SPD Distrikt Ellen

27.07.2007 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren

Dienststelle der Bundespolizei in Düren muss erhalten bleiben

 

Dienststelle der Bundespolizei in Düren muss erhalten bleiben
Liesel Koschorreck MdL und Henner Schmidt rufen zu konzertierter Aktion auf

„Die Dienststelle der Bundespolizei ist ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit und Aufenthaltsqualität am Dürener Bahnhof. Auch wenn nicht mehr die frühere Personalstärke vorhanden ist, bleibt die Einrichtung wichtig und unverzichtbar,“ zeigt die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck ihr Unverständnis über die Pläne des Bundesinnenminsteriums.

 

11.07.2007 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren

Bevorzugt der Landrat den RWE Konzern?

 

Spelthahn verletzt Neutralität

Kreistagsabgeordnete wollen mit Anfrage Verhältnis des Landrates zum RWE klären

Kreis Düren. Landrat Wolfgang Spelthahn ist ein großer Fan des geplanten Restsees für den Tagebau Inden. Davon konnten sich die Bürger im Kreis Düren bei der Lektüre der letzten Ausgabe von Spelthahns "Verlautbarungsorgan", dem Magazin "KreisRund" überzeugen. Dass der Landrat allerdings einem privaten Unternehmen, wie dem RWE, exklusiv die Möglichkeit einräumte, auf ganzen vier Seiten des redaktionellen Teils von "KreisRund" kostenlos für seine Unternehmensinteressen zu werben, geht dann wohl doch ein wenig zu weit. Dies meint jedenfalls der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, Dietmar Nietan. Gemeinsam mit seinem Kreistagskollegen Oliver Krischer von den GRÜNEN hat Nietan deshalb eine Anfrage an den Landrat gerichtet. Von der Beantwortung dieser Anfrage wollen Nietan und Krischer ihre Entscheidung abhängig machen, ob und wie sie weiter gegen diese Verletzung des Neutralitätsgebot für einen Landrat vorgehen wollen. Hier folgt der Text der Anfrage:

 

29.06.2007 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren

Strukturfonds Braunkohle

 

Aus der "Dürener Zeitung" vom 29. Juni 2007

RWE-Millionen als Strukturhilfe
SPD ist bei See-Lösung für Inden offen, fordert aber finanzielle Hilfe für die vom Bergbau betroffenen Gemeinden. UB-Positionspapier nennt fünf Punkte.

Von Walter Schmühl

Kreis Düren. Der Braunkohlenbergbau schafft Arbeitsplätze. Und er sichert die Stromversorgung. Das ist die eine Seite. Doch die Gruben sind auch Narben in der Landschaft. Bergbau ist mit Lärm und Staub auch ein Umweltproblem. Dörfer verschwinden, Menschen müssen ihre Heimat verlassen. Sind die Lagerstätten ausgekohlt, ziehen die Bagger weiter, denn die Vorräte orientieren sich nicht an politischen Grenzen. Und zurück bleibt eine geschundene Landschaft. Sie wird rekultiviert. Oder es entsteht ein See. 1100 Hektar groß, mit 800 Millionen Kubikmeter Fassungsvermögen, gespeist aus der Rur. Es ist eine verlockende Alternative am Ende des Tagebaues Inden. Aber einmal beschlossen und realisiert, ist sie eine endgültige Lösung, Landverbrauch inklusive.

 

28.06.2007 in Bundespolitik von SPD UB Düren

Replik von Dietmar Nietan zur Kritik des CDA-Vorsitzenden Karl Albert Esser

 

Eßers Kritik fällt auf ihn selbst zurück
Nietan: Dürener SPD gerne zur Hilfe für die CDA bereit

Replik des SPD Kreisvorsitzenden Dietmar Nietan zu dem Artikel von Karl-Albert Eßer „CDA vermisst Genossen-Kritik“ auf der Kreis-Seite vom 28.06.2007

Kreis Düren. „Wir freuen uns, mit der CDA einen Mitstreiter in unserem Bemühen um eine sozial ausgewogenere Politik der Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel gefunden zu haben“. Mit diesen Worten begrüßte der SPD Unterbezirksvorsitzende Dietmar Nietan die Kritik des CDA- Bezirksvorsitzenden Karl-Albert Eßer an der kurzen Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes für ältere Arbeitnehmer.

 

28.06.2007 in Ortsverein von SPD UB Düren

Jülicher SPD wird erstmals von weiblicher Hand geführt

 
Helma Borowski, die neue Vorsitzende des SPD OV Jülich

Aus den "Jülicher Nachrichten" vom 26. Juni 2007

Jülicher SPD wird erstmals von weiblicher Hand geführt
Bei den Vorstandsneuwahlen spricht die Mehrheit der Mitglieder Helma Borowski ihr Vertrauen aus. Kritik an CDU / FDP-Fraktion.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Jülich hatte zur Mitgliederversammlung nach Lich-Steinstraß eingeladen. Der scheidende Ortsvereinsvorsitzende Ansgar Kieven konnte zu Beginn der Veranstaltung zahlreiche Mitglieder begrüßen, darunter Liesel Koschorreck (MdL) und Unterbezirksgeschäftsführerin Birgit Strack.

Liesel Koschorreck berichtete zu Beginn der Veranstaltung über ihre Arbeit im Landtag. Die aktuelle Bildungspolitik der Landesregierung wurde von ihr heftig kritisiert. Hier informierte sie besonders über das Kindergartenbildungsgesetz (Kibitz), das in Jülich und auch anderen Städten bereits zu Protesten führte.

 

21.06.2007 in Beschlüsse von SPD UB Düren

Regioparteitag voller Erfolg für die SPD Düren

 
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt während ihrer kämpferischen Rede

Regioparteitag voller Erfolg für die SPD Düren
Soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt der Debatte

„Mit solch einer Zustimmung für unsere Anträge und Positionen hätte ich nicht zu rechnen gewagt,“ gibt Richard Halver, Leiter der Dürener Delegation beim gemeinsamen Parteitag der SPD in der Regio Aachen am vergangenen Wochenende, unumwunden zu.
Alle Anträge, die von der Projektgruppe Programm erarbeitet und vom Mitgliederkonvent der Kreis-Dürener SPD am 2. Juni verabschiedet worden waren, fanden auch eine überwältigende Mehrheit in der Region.

 

11.06.2007 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren

SPD im Kreis Düren zur Städteregion Aachen

 

Mitmachen statt Abseits stehen!

SPD im Kreis Düren legt als erste Partei ein Positionpapier zur Städteregion Aachen vor

Kreis Düren. Der Unterbezirksvorstand der SPD im Kreis Düren hat am 19. April 2007 einstimmig ein Positionspapier zur Städteregion Aachen beschlossen. Die vorgesehen Gründung dieser Stäödteregion wird auch konkrete Auswirkungen auf den Kreis Düren haben. Bisher vermeiden es der Landrat und seine CDU-Fraktion sich im Kreistag zu diesem Thema zu positionieren. Doch wenn der Kreis Düren sich nicht jetzt in die Entscheidungen mit einer eigenen Position einbringt, könnte er den Anschluss an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Region verpassen. Deshalb will die SPD im Kreistag mit Ihrem Positionspapier die notwendige Diskussion anschieben.

 

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