08.03.2007 in Frauenpolitik von SPD UB Düren
Frauen verdienen mehr
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen im Kreis Düren unterstützt Forderung nach Mindestlohn
„Es ist kein Wunder, dass die niedrigsten tariflichen Löhne in Deutschland immer noch vorwiegend Frauen betreffen. Die Spitze des Eisbergs sind € 3 pro Stunde, die eine Friseurin in Sachsen verdient,“ kritisiert Erika Janssen, die Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauen im Kreis Düren. „Frauen verdienen mehr, nämlich gerechten Lohn für harte Arbeit.“
„Die Probleme setzen sich dann im Alter fort. Niedriglöhne auch bei Vollzeittätigkeit, Mini- und Midijobs bringen keinen ausreichenden Rentenanspruch. Und für private Absicherung bleibt bei den geringen Einkommen auch kein Spielraum.“ Dem weiteren Lohndruck nach unten müsse man endlich mit einem Mindestlohn begegnen. Gemeinsam mit dem Deutschen Frauenrat fordern wir einen Mindestlohn in Höhe von € 7,50. Wir erwarten, dass die SPD hier weiter Druck macht und die CDU/CSU in der Großen Koalition sich endlich bewegt.“
08.03.2007 in Frauenpolitik von SPD UB Düren
Hannelore Kraft: Für eine moderne Gleichstellungspolitik
Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklärt die SPD-Landesvorsitzende Hannelore Kraft:
Trotz formal gleicher Rechte ist auch im 21. Jahrhundert die Gleichstellung von Frauen und Männern noch nicht erreicht.
In nahezu allen Berufszweigen besteht noch eine deutliche Lohndifferenz zwischen den Einkommen von Frauen und Männern.
08.03.2007 in Gesellschaft von SPD UB Düren
Soziale Gerechtigkeit hochmoderner Wert
Gesprächsrunde der SPD im Kreis Düren
Soziale Gerechtigkeit ist der Schwerpunkt der Programmdiskussion der Kreisdürener SPD. Daher stand sie auch im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde am vergangenen Mittwoch mit Vertretern von Kirchen und Gewerkschaften.
Anknüpfungspunkte für die Diskussion waren der Bremer Entwurf zum neuen SPD-Parteiprogramm sowie die Leitsätze der SPD im Kreis Düren zum Thema „Soziale Gerechtigkeit“. Dort heißt es unter anderem, die SPD wolle die Verkörperung des moralischen Gewissens unserer Gesellschaft zur Durchsetzung und Verteidigung grundlegender Rechte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sein. Auch gehöre zu Solidarität und Gerechtigkeit die Verpflichtung der Starken, den Schwachen beizustehen, also ihren Zugang zu Ressourcen mit denen zu teilen, die selbst aus geistigen, körperlichen und gesellschaftlichen Gründen dazu nicht in der Lage sind.
08.03.2007 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren
Verunglimpfung als Ersatz für fehlende Argumente
Nietan: Desinformation des ACI Aufsichtsrates
Kreis Düren. „Wer den Landrat kritisiert, muss damit rechnen, von seinen willigen Helfern persönlich verunglimpft zu werden.“
Mit diesen Worten kommentiert Dietmar Nietan die Stellungnahme von Helga Conzen zu seiner Sorge um die Nassteststrecke.
Nietan hatte eine Sondersitzung des ACI-Aufsichtsrates gefordert, weil er bisher weder von der Geschäftsführung, noch vom Aufsichtsrats-vorsitzenden Wolfgang Spelthahn, darüber informiert wurde, wie die schriftliche Vereinbarung der ACI mit dem EBV zur Absicherung
des Projektes Nassteststrecke aussieht.
07.03.2007 in Presse von SPD UB Düren
„Brauchen Visionen statt Bau von Feuerwehrhäusern“
Kreis Düren, 07. März 2007
Aus den "Dürener Nachrichten" vom 7. März 2007 (oha)
SPD fordert neue Strategien in der Wirtschaftsförderung für den Kreis Düren. Mehr Initiativen zur Schaffung neuer Jobs.
Kreis Düren. Die Sozialdemokraten im Kreis Düren fordern eine neue Strategie der Wirtschaftsförderung für die Rurregion: Weg vom bloßen Verwalten von Immobilien hin zu einer effektiven Anwerbung von Betrieben und zur Schaffung neuer Jobs.
Jens Bröker und Dietmar Nietan listeten gestern Defizite der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises (GWS) auf und entwarfen Strategien, wie man es künftig besser machen könnte. Hauptkritikpunkt: Es fehle sowohl an Visionen als auch an konkreten Plänen, wie der Kreis Düren im Wettbewerb der benachbarten Städteregionen bestehen könne. Der Kreis Düren dürfe nicht zum Verlierer werden. Das Fazit der SPD:Die bisherige Struktur der Wirtschaftsförderung im Kreis Düren hat sich nicht bewährt. (Bröker: „Aus dem Forschungszentrum Jülich wurden bislang nur sechs neue Unternehmen in das Technologiezen-trum Jülich ausgegliedert.“)
07.03.2007 in Landespolitik von SPD UB Düren
Hans-Willi Körfges: Sturheit der Regierung Rüttgers wird für die Steuerzahler teuer
"Für die Regierung Rüttgers zählt nur Vorfahrt für die Ideologie, koste es die Steuerzahler, was es wolle. Anders ist nicht mehr zu verstehen, dass die Regierung Rüttgers gegen den Widerstand der großen Sozialverbände, Behindertenvereinigungen, Gewerkschaften und Experten an der Auflösung der Versorgungsämter festhält. Eine Umstrukturierung, die nach einem internen Gutachten 432 Millionen Euro an Mehrkosten verursacht, ist keine Reform, sondern ein Millionengrab zu Lasten der NRW-Steuerzahler", erklärte der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans- Willi Körfges, heute in Düsseldorf.
05.03.2007 in Schule und Bildung von SPD UB Düren
Die beste Bildung für alle: Bildungspolitische Grundsätze der NRWSPD
Der Landesvorstand der NRWSPD hat unter dem Titel "Die beste Bildung für alle" und "Beste Bildung für alle an unseren Hochschulen." zwei Papiere zum Thema Bildung verabschiedet. Sie sind die Grundlage zur Vorbereitung des Leitantrages für den außerordentlichen Landesparteitag am 25.08.2007.
Bis Mitte Mai werden die Papiere in den Gliederungen vor Ort diskutiert und die Anregungen bis Anfang Juni von der bildungspolitischen Projektgruppe der NRWSPD in den Leitantrag eingearbeitet.





