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SPD Distrikt Ellen

03.03.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft stärken

 
Peter Münstermann, neuer Afa-Vorsitzender, 1. Reihe rechts

SPD wählt neuen Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

„Ich freue mich über diesen gelungenen Start,“ resümiert Peter Münstermann, neugewählter Vorsitzender, Betriebsrat und Gewerkschafter, die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD im Kreis Düren. Einstimmig sprachen ihm die Mitglieder das Vertrauen aus. Außerdem hatten sich zahlreiche Genossen zur Mitarbeit im nun vierzehnköpfigen Vorstand bereit erklärt.

Mindestlohn, Mitbestimmung, Rente mit 67 und die drohenden Standortschließungen in Bochum und Düren waren die zentralen Themen in der Diskussion, die Armin Jahl, Landesvorsitzender der AfA, aus Dortmund, und Dietmar Nietan, SPD-UB-Vorsitzender mit Referaten angestoßen hatten.

"Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt weg von stabilen und auskömmlichen Beschäftigungsformen hin zu schlecht bezahlten, befristeten Teilzeitbeschäftigen macht deutlich, dass unser Engagement wichtiger ist denn je," schildert Münstermann seine Motivation. „Gemeinsam mit den Gewerkschaften müssen wir deutlich machen, dass der Mensch nicht kurzfristigen Profitinteressen untergeordnet werden darf.“

Als Stellvertreter wurden Manfred Ilbertz, Titz, und Bert Günter-Eiff, Nideggen, gewählt. Beisitzer sind Roul Combach, Inden; Dieter Harf, Jacob Kieven, Axel Lingens, Düren, Wolfgang Langwald, Hürtgenwald, Irene Launer-Hill und Willi Schäfer, Jülich, Herbert Marx, Heimbach; Willi Prümm und Gerd Stock, Langerwehe sowie Michael Weingarten, Vettweiß. Delegierte für den Landesparteitag der AfA wurden Peter Münstermann, Manfred Ilbertz und Axel Lingens.

 

03.03.2008 in Allgemein von SPD UB Düren

Die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft erklärt zum Tod von Annemarie Renger:

 
Annemarie Renger, Quelle "Archiv der Sozialen Demokratie"

Mit Bestürzung und Trauer hat die NRWSPD heute vom Tod Annemarie Rengers erfahren.
Annemarie Renger war eine der prägenden sozialdemokratischen Politikerinnen der Nachkriegszeit. „First Lady der SPD“ und „Große Dame der deutschen Politik“ sind nur zwei der zahlreichen Titel, die sich Annemarie Renger in ihrem langen politischen Leben erworben hat.

Aus einer sozialdemokratischen Familie stammend, war sie zusammen mit Kurt Schumacher maßgeblich am Wiederaufbau der SPD beteiligt und hat über Jahrzehnte mitgeholfen, die Demokratie in Deutschland auszubauen und zu stärken.
Für viele Frauen in der SPD und in ganz Deutschland war Annemarie Renger Vorbild und Grund sich politisch zu engagieren.

Von 1969 bis zu ihrem Ausscheiden 1990 vertrat sie die nordrhein-westfälische SPD im Deutschen Bundestag. Sie war von 1969 bis 1972 die erste Frau, die in den engeren Fraktionsvorstand der SPD-Fraktion einzog und wurde 1975 ebenfalls als erste Frau zur Präsidentin des Deutschen Bundestages gewählt. Bis Ende 1976 hatte sie das Amt inne und war danach bis 1990 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

 

29.02.2008 in Wahlen von SPD UB Düren

Keine Tricksereien

 

Zur Ankündigung von CDU und FDP, die Kommunalwahl 2009 mit der Europawahl im Juni 2009 zusammenzulegen erklären der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, Dietmar Nietan und der Vorsitzende der SPD, Kreistagsfraktion Jens Bröker:

CDU und FDP wollen aus durchsichtigen wahltaktischen Gründen vermeiden, dass im Herbst 2009 die Kommunalwahl mit der Bundestagswahl zusammen stattfinden, obwohl dies logisch ist. Beide Wahlen sind nach Gesetzeslage im Herbst 2009 an der Reihe.

CDU und FDP fürchten aber offensichtlich eine hohe Wahlbeteiligung und damit schlechte Ergebnisse insbesondere für die FDP. Die FDP schneidet mit ihrer kleinen Stammwählerschaft eben immer dann besser ab, wenn viele Wähler zu Hause bleiben. CDU und FDP haben scheinbar Angst vor den Wählern! Diese unerträgliche Trickserei lehnen wir ab!

Eine hohe Wahlbeteiligung bringt für die künftigen Bürgermeister und Stadt/Gemeinderäte eine größere Legitimation und damit eine solide Basis für eine zu-kunftsfähige Kommunalpolitik.

Wir appellieren an die Vernunft der Verantwortlichen: Bundestags- und Kommunalwahl müssen zusammen stattfinden.

 

29.02.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Silberstreif am Horizont

 

Ein kleines positives Signal konnte Liesel Koschorreck MdL aus Düren am vergangenen Dienstag bei Ihrem Ortstermin bei der Firma RAPAK im Großen Tal wahrnehmen. Gemeinsam mit dem arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Rainer Schmeltzer, dem DGB-Chef Heinz Kaulen und dem IGBCE-Bezirksleiter Manfred Maresch hatte sie sich vor Ort ein weiteres Mal mit der drohenden Schließung der Firma auseinander gesetzt. Sie sprach auch mit Vertretern der Belegschaft. Bis zum 30. April 2009 scheint der Standort nach Angaben der IGBCE gesichert zu sein. Was danach kommt, steht jedoch noch in den Sternen.

 

28.02.2008 in Schule und Bildung von SPD UB Düren

SPD fordert dritte Gesamtschule für die Stadt Düren

 

Aus "Dürener Nachrichten" vom 28.02.2008

SPD fordert dritte Gesamtschule für die Stadt Düren

Die Partei will damit einem „ausgeprägten Elternwillen nach Ganztagsangeboten nachkommen“. Anmeldungen „sprechen für sich“.

Düren. Die SPD fordert eine dritte Gesamtschule für Düren. Nachdem im Kreis etwa 300 Kindern die Annahme an Gesamtschulen verweigert worden ist, sei „mehr als deutlich, dass es einen klaren Elternwillen für diese Schulform gibt“, sagte die Birkesdorfer SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck gestern.

An den Dürener Gesamtschulen Anne Frank und Heinrich Böll allein sind 145 Jungen und Mädchen abgelehnt worden, in Langerwehe rund 90, in Merzenich/Niederzier 60.

 

27.02.2008 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

Einjährige Schonfrist für das Dürener Rapak-Werk?

 

Aus: "Dürener Nachrichten" 27.02.2008
Gewerkschaft: Standortsicherung bis zum 30. April 2009 „relativ sicher“. Arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Landes-SPD vor Ort.

Düren. Deutliche Worte findet DGB-Chef Heinz Kaulen: „Das ist der erste Schritt auf dem Weg in die Nomaden-Gesellschaft. Die Arbeitnehmer sollen dem Standort hinterherlaufen, der Rendite wegen.“ Heinz Kaulen geißelt die geplante Schließung der Dürener Firma Rapak durch den englischen Mutterkonzern. Seit Monaten verhandelt die Gewerkschaft über die Sicherung der Dürener Standortes, der eigentlich schon Ende November geschlossen werden sollte. 100 Arbeitnehmer sind betroffen. Heute wird in Aachen weiter verhandelt – möglicherweise mit einem ersten positiven Signal.

 

25.02.2008 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren

NRWSPD stellt Leitantrag zur Kommunalpolitik vor.

 
Hannelore Kraft, Vorsiztende der NRWSPD

Hannelore Kraft, Vorsitzende der NRWSPD und der SPD-Landtagsfraktion stellte am vergangenen Wochenende den Leitantrag zum Thema Kommunalpolitik vor. Er soll auf dem Landesparteitag verabschiedet werden, der am 5. April in Düsseldorf stattfinden wird.

Leitlinien sozialdemokratischer Kommunalpolitik

 

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