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SPD Distrikt Ellen

12.01.2011 in Bildung & Forschung von SPD UB Düren

Landesminister begrüßt das Engagement des Forschungszentrums

 
Harry K. Voigtsberger (3.v.r.) Prof. Achim Bachem (r.) Dietmar Nietan MdB (2.v.l.)

Jülich. Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat das Forschungszentrum Jülich besucht. Begleitet wurde er dabei vom Dürener SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan und weiteren SPD-Politikern aus NRW.

In einem längeren Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich, Professor Achim Bachem, und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Dr. Ulrich Krafft, informierte sich Minister Voigtsberger zunächst über aktuelle Projekte und Forschungsthemen auf dem Campus.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand aber das von der neuen Landesregierung angestrebte Programm „Innovationsregion Rheinisches Braunkohlerevier“. Sehr erfreut zeigte sich der Landeswirtschaftsminister von der Ankündigung des Vorstandsvorsitzenden Prof. Achim Bachem sich als Forschungszentrum intensiv in das Innovationsprogramm für das Rheinische Revier einbringen zu wollen.

 

29.12.2010 in Jugend von SPD UB Düren

Aus der Dürener Zeitung vom 29.12.2010

 

Große Sorgen wegen drastischer Kürzung

Die Dürener Bundestagsabgeordneten diskutieren beim Sozialwerk Dürener Christen über
„Bildung für die Schwächsten“

Düren. „Bildung für die Schwächsten!?“ lautete das Thema der Podiumsdiskussion in der „Fabrik für Kultur- und Stadtteil in Düren“. Eingeladen hatte das Sozialwerk Dürener Christen anlässlich seines 25-jährigen Bestehens. Fast trotzig stand das Ausrufezeichen im Titel, der zusammenfasste, was sich das Sozialwerk seit einem Vierteljahrhundert auf die Fahnen geschrieben und erfolgreich durchgeführt hat: Unterstützung arbeitsloser Jugendlicher aus der Region, die mit Hilfe von Ausbildungs- und Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt kommen sollen.

Dazu zählen Berufsausbildung in eigenen Werkstätten, Motivationshilfen für Schulverweigerer, Berufsvorbereitung und zahlreiche Qualifizierungsprojekte.
Kurzum: Benachteiligte Jugendliche sollen für den Beruf fit gemacht werden.

 

21.12.2010 in Allgemein von SPD UB Düren

Geschäftsstelle geschlossen vom 23.12.2010-5.1.2011

 

SPD im Kreis Düren wünscht frohe Weihnachten und alles Gute für 2011

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

wir danken Ihnen für viele Gespräche, Briefe, Telefonate und Besuche; für gute Ideen und kritische Anmerkungen. Wir danken Ihnen dafür, dass Sie gemeinsam mit uns unsere Gesellschaft sozialer und gerechter gestalten wollen, und freuen uns auf spannende Begegnungen im Jahr 2011.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie Frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr!

Dietmar Nietan, Vorsitzender SPD Kreis Düren
Jens Bröker, Vorsitzender Kreistagsfraktion
Birgit Strack, Geschäftsführerin

 

21.12.2010 in Allgemein von SPD UB Düren

Aus der "Dürener Zeitung" vom 21.12.2010

 

Nietan: „Was macht die GWS mit 600 Tonnen Mais?“

Die SPD fragt sich, ob es Wirtschaftsförderung ist, Rohstoffe für eine Biogas-Anlage zu kaufen, die noch nicht genehmigt ist

Kreis Düren. Was macht die Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung (GWS) mit 600 Tonnen Mais? Steigt sie in den Rohstoffhandel ein? Ist das die Kernaufgabe einer Wirtschaftsförderungsgesellschaft? Diese Fragen stellten sich die Sozialdemokraten im Kreis Düren. Für 20 000 Euro hatte die GWS bei Landwirten Mais geordert, der nach der Ernte eingelagert wurde; als Anlaufbe­stückung einer geplante Biogas-Anlage in der Gemeinde Hürtgenwald. Einer Anlage, für die es derzeit keinen Bauantrag und keine Baugenehmigung gibt.

 

17.12.2010 in Soziales von SPD UB Düren

Unterfinanzierung ganz real erlebt

 

Jetzt Sicherheit für Träger und Einrichtungen

„Erst seit gestern können die Träger und Einrichtungen von neuen U3-Betreuungsplätzen aufatmen“, kontert Liesel Koschorreck, SPD-Sozialpolitikerin den CDU-Landtagsabgeordneten Seel und Wirtz. Durch die Verabschiedung des Nachtragshaushaltes im Düsseldorfer Landtag seien die Gelder zur Finanzierung der Baumaßnahmen nun auch real vorhanden. 150 Millionen mache allein diese Position im Volumen des Nachtragshaushaltes aus.

„Im Kreis Düren sind erfreulicherweise schon zahlreiche Projekte begonnen und fertig gestellt worden. Die Träger haben sich dabei auf die Zusagen der alten Landesregierung verlassen und sind mit erheblichen Summen in Vorleistung getreten.
Auf das Geld warten sie auch nach der Fertigstellung zum Teil schon über ein Jahr. Hätte die neue Landesregierung nicht reagiert, wären die Träger in bittere finanzielle Notlagen, vielleicht sogar in die Insolvenz geraten. So kann man in einem partnerschaftlichen Verhältnis nicht miteinander umgehen.“

 

17.12.2010 in Allgemein von SPD UB Düren

Nietan besucht DRK im Kreis Düren

 

Das Deutsche Rote Kreuz im Kreis Düren beschäftigt rund 180 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich rund 100 Vollzeitstellen teilen. „Hinzu kommen noch die unzähligen ehrenamtlichen Helfer“, erfuhr der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) bei einem Besuch in der Geschäftsstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Düren. Gemeinsam mit Liesel Koschorreck, 1. stellv. Landrätin und Vorsitzendes des Gesundheitsausschusses im Kreis Düren sowie der SPD-Vertreterin Renate Ehrig sprach Nietan mit Hans-Dieter Vosen, geschäftsführender Vorstand über die Situation des Rettungsdienstes im Kreis.

Vorstand Vosen und der Leiter der Rettungsdienste, Heinz-Peter Salentin betonten die gute Zusammenarbeit mit dem Kreis und der Stadt Düren, trugen aber auch einige Anliegen an die politischen Vertreter aus Kreis und Bund vor. Dabei ging es um das Wohn- und Teilhabegesetz des Landes NRW für Ältere, Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung, dass überarbeitet werden soll. Auch wurden mögliche Konsequenzen aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes auf die Ausschreibung von Rettungsdiensten für die Kommunen thematisiert. Die beiden Sozialdemokraten Koschorreck und Nietan sagten zu, bei möglichen Veränderungen der Rechtslage darauf zu achten, dass die Qualität der Rettungsdienste erhalten bleibt.

 

13.12.2010 in Kreistagsfraktion von SPD UB Düren

„Fades Eigenlob“

 
Jens Bröker

Gespräche zum Kreishaushalt gefordert

Kreis Düren.- Als „Überflüssiges Eigenlob“ bezeichnet der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jens Bröker die jüngsten Äußerungen seines CDU-Amtskollegen Karl Schavier zu einem Aktiengeschäft des Kreises, das jetzt mit einem Überschuss ab-geschlossen werden konnte. Schavier hatte in diesem Zusammenhang von einem „intelligentem Finanzmanagement“ des Landrates gesprochen.

 

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