02.02.2011 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Arbeitnehmerrechte stärken, Sozialabbau verhindern
NRW-Staatssekretär Schäffer zu Gast bei der SPD in Düren
Es ist ein Heimspiel, wenn Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes NRW, am kommenden Freitag, 11. Februar, 18:00 Uhr zu Gast bei der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen) der SPD im Kreis Düren sein wird. Veranstaltungsort ist der Veranstaltungsbereich der Sparkasse im City-Karree, Wilhelmstraße 38 in Düren.
Schäffer, der in Jülich lebt, ist einige Jahre Mitglied des AfA-Vorstandes gewesen und hat immer ein offenes Ohr, wenn es um die Interessen der arbeitenden Bevölkerung geht.
02.02.2011 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Aus den "Dürener Nachrichten" vom 2. Februar 2011
Land befeuert Wandel im rheinischen Revier
Rot-Grün beschließt „Programm Innovationsregion“. IHK Aachen als Manager. Standort in Jülich?
Von Volker Uerlings
Aachen/Jülich. Die rot-grüne Landesregierung hat gestern ein Programm beschlossen, das die Weichen für die Zeit nach der Braunkohle stellen soll. Das hatten SPD und Bündnisgrüne im Koalitionsvertrag verabredet. Das vom Wirtschaftsministerium ausgearbeitete Vorhaben umfasst das rheinische Revier und wurde vom Kabinett gebilligt. Eine Schlüsselrolle nimmt die IHK Aachen ein. Die Anlaufstelle könnte nach Informationen unserer Zeitung in Jülich eingerichtet werden.
Die Industrie- und Handelskammer soll alles, was Rang und Namen hat, an einen Tisch holen: Wirtschaft, Gewerkschaften, Politik, Wissenschaft. Der geballten rheinischen Kompetenz obliegt es, „eine neue nachhaltige Wirtschaftsstruktur, die auf dem Bestehenden aufbaut“, auf die Beine zu stellen. Das sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan, der mit seinem Kollegen Oliver Krischer (MdB/Grüne) in diesem Punkt „am Koalitionsvertrag mitgebastelt hat“. Beide freuen sich. Krischer: „Je früher man sich auf einen Strukturwandel einstellt, desto besser.“
27.01.2011 in Kreistagsfraktion von SPD UB Düren
„Auf gutem Weg“- Startschuss für Elternbefragung
Kreis Düren.- "Wir sind in Sachen Schulentwicklung auf einem guten Weg“, fasste jetzt Jens Bröker in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Kreisschulausschusses die Diskussion der Schulausschusssitzung am vergangenen Dienstag zusammen.
Auf Initiative der SPD wurde im Ausschuss die Frage der Elternbeteiligung noch einmal ausgiebig diskutiert. „ Nur wenn wir wissen, was die Betroffenen wollen, werden wir die Schullandschaft so entwicklen können, dass sie bedarfs- und damit zukunftsgerecht ist“, bekräftigte Bröker die Zielrichtung der Kreis-SPD. Die anderen Fraktionen schlossen sich dieser Ansicht an, so dass der Gutachter jetzt eine Elternbefragung vorbereiten kann.
26.01.2011 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Aus der Dürener Zeitung vom 21.01.2011
Ein lückenhaftes Gedächtnis auf Seiten der Opposition?
Im Streit um das Gemeindefinanzierungsgesetz werfen SPD und Grüne der Vorgänger-Regierung verfassungswidrige Politik vor
Kreis Düren. SPD und Grüne weisen im Streit um das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) auf „Altlasten“ der nordrhein-westfälischen Vorgänger-Regierung hin. Die ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck teilt mit, dass schwarz-gelbe Politik die Ursache für veränderte Zuteilungen von Schlüsselzuweisungen sei. „Mit der CDU und ihrem Abgeordneten Wirtz versuchen sich die falschen zum Retter der Kommunen aufzuschwingen“, kommentiert auch der SPD-Kreisvorsitzende Dietmar Nietan die jüngste Kritik von Seiten der Christdemokraten am GFG unter Rot-Grün.
26.01.2011 in Bundespolitik von SPD UB Düren
Infomobil des Deutschen Bundestages kommt in den Kreis Düren
Wie arbeitet der Deutsche Bundestag?
Was machen die Abgeordneten?
Erfreut zeigt sich Bundestagsabgeordneter Dietmar Nietan (SPD) darüber, dass das Infomobil des Deutschen Bundestages in diesem Jahr den Kreis Düren besuchen wird: „Die Bundestagsverwaltung hat mir mitgeteilt, dass das Infomobil vom 10.-12. März in den Kreis Düren kommt. Das Infomobil will den Bürgerinnen und Bürgern die Arbeit des Parlaments und der Abgeordneten anschaulich machen. Es soll informieren, Vorurteile abbauen helfen und dazu anregen, sich selbst aktiv am politischen Geschehen zu beteiligen. Ich freue mich, dass es auch nach Düren kommt“, so Nietan.
Das Infomobil verfügt über eine überdachte Bühne, einen separaten Besprechungsraum, einen Großbildschirm für die Vorführung von Filmen und Online-Zugänge zu den Seiten des Deutschen Bundestages. Außerdem liegt Informationsmaterial zum Mitnehmen bereit.
Die genauen Haltestellen des Infomobils werden noch bekannt gegeben.
26.01.2011 in Familie und Jugend von SPD UB Düren
Generalrevision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)
SPD lädt am 1. Februar zum Dialog
„KiBiZ ist Mumpitz“ und ähnlich lauteten die Slogans der Proteste gegen das neue Kin-dergartengesetz der damaligen CDU-/FDP-Landesregierung. Wesentliche Versprechungen nach mehr Qualität und Personal wurden nicht erfüllt. Im Gegenteil: jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass fast zwei Drittel der Kindertageseinrichtungen den im Gesetz festgelegten Standardwert nicht erreicht haben.
64% aller Einrichtungen bilden keine Berufspraktikant/innen mehr aus. „In Zeiten des Fachkräftemangels ist dies eine katastrophale Entwicklung. Hier muss dringend gegengesteuert werden,“ ist sich Liesel Koschorreck, SPD-Sozialpolitikerin und Stellv. Landrätin im Kreis Düren sicher. „Die Träger und die Einrichtungen brauchen dazu ausreichende Mittel und mehr Planungssicherheit über längere Zeiträume.“
14.01.2011 in Kreistagsfraktion von SPD UB Düren
Kreis Düren leitet Fördermittel des Landes nicht weiter
Lange hatten die Träger der Kindertageseinrichtungen im Kreis Düren auf die von der alten Landesregierung zugesagten Fördermittel für den U3-Ausbau der Tageseinrichtungen gewartet. Dadurch dass die Zuschüsse nicht ausgezahlt wurden konnte ein Großteil der notwendigen Maßnahmen nicht begonnen werden. Bereits begonnene Maßnahmen, z. B. die in der Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt – Kreisverband Düren e.V. mussten vorfinanziert werden bzw. konnten nicht zu Ende gebracht werden.





