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SPD Distrikt Ellen

24.09.2009 in Bundespolitik von SPD UB Düren

Chancengleichheit darf keine Phrase sein

 

Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage, dann entscheidet sich, wer für die nächsten vier Jahre in Deutschland das Sagen hat. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Wahl und damit auch die Möglichkeit mit zu bestimmen, welchen Kurs das „Schiff Bundesregierung“ zukünftig einschlagen soll. „Es ändert sich ja doch nichts! Es ist egal, was ich wähle oder ob ich überhaupt wähle“, kennt Dietmar Nietan (SPD) die Vorbehalte der Wähler.

„Wir leben in einer Demokratie. Dieses Glück war den Menschen in Deutschland nicht immer beschieden“, erinnert der überzeugte Demokrat an die schlimme Zeit des Nazi-Regimes: „Und diese Demokratie gilt es zu schützen. Nicht-Wählen bedeutet immer, die Extremisten aufzuwerten.“

„Mehr Demokratie wagen“, hatte einst Willy Brandt propagiert. Damit setzte der SPD-Visionär vor allem auf einen fairen Sozialstaat. Das Prinzip der Sozialstaatlichkeit sieht der 45-jährige Bundestagskandidat aus Düren jetzt massiv gefährdet: „ Eine schwarz-gelbe Koalition im Bund steht bereits in den Startlöchern. CDU und FDP wollen den Sozialstaat privatisieren. Krankenversicherung wird es nur noch als ‚Teilkasko’ mit hohen Zuzahlungen geben. Alle werden mehr zahlen müssen und sich nicht mehr auf eine staatliche Versorgung verlassen können. Die Einführung von Mindestlöhnen wird gestoppt. Damit kommt es zur freien Fahrt für Dumpinglöhne.“ Arbeitnehmerrechte wie Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall würden im Fall ‚schwarz-gelb’ in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, befürchtet Nietan.

Für den Vater zweier Kinder hat das Thema Bildung oberste Priorität: „Bildung muss kostenlos und für alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen zugänglich sein. Angefangen vom Kindergarten an bis hin zum Studium. Wenn Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist, dann ist ‚Chancengleichheit’ nur eine Phrase.“

 

21.09.2009 in Stadtentwicklung von SPD UB Düren

„Ich bin voller Hoffnung“

 

Aus der "Dürener Zeitung" vom 19. September 2009
Achim Großmann besucht in Düren Südost eine der ersten Baustellen des Programms Soziale Stadt. Ein erfolgreicher „Anschub zur Selbstständigkeit“.

Kreis Düren. Der Dürener Südosten war vor zehn Jahren eine der ersten Baustellen des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt. „Wir wollten mit dem Projekt den Menschen einen Anschub zur Selbstständigkeit geben“, erinnert sich Achim Großmann, 1999 noch relativ frisch gebackener Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Diese Woche kam der Staatssekretär und SPD-Politiker auf Einladung des sozialdemokratischen Bundestagskandidaten Dietmar Nietan erneut in den Dürener Südosten. „Was ich heute gesehen habe, zehn Jahre nach Beginn des Programms und zwei Jahre nach Ende der finanziellen Förderung, erfüllt mich mit Freude und Hoffnung“, sagte er.

 

18.09.2009 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

„Zu klein für eine Lobby“

 

Veröffentlicht am Freitag, 18.09.2009 in der Dürener Zeitung

Harald Christ, Mitglied im Steinmeier-Team, besucht die Schloemer-Gruppe und informiert sich über Probleme mittelständischer Unternehmen

Kreis Düren. Warum ist es so schwierig, ohne Berater an Fördermittel zu kommen? Wo sind die günstigen Kreditmittel für zukunftsträchtige Entwicklungen? Wer achtet eigentlich darauf, dass Unterrichtsinhalte an der Berufsschule überhaupt den beruflichen Anforderungen entsprechen? Ingo Schloemer, Geschäftsführer der Dürener Schloemer-Gruppe, hat sich auf das Treffen mit Harald Christ, dem Mittelstandsexperten im Team des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier, vorbereitet und einen Fragenkatalog erstellt.

Christ, auf Einladung des SPD-Bundestagskandidaten Dietmar Nietan im Kreis Düren unterwegs, sagt zur Begrüßung: „Ich höre Ihnen gerne zu.“ Doch der knappe Zeitplan – der Experte ist noch zu einem Abendessen mit Vertretern aus Unternehmen, Handwerk und Industrie verabredet – lässt es nicht zu, die fünf Seiten umfassende Liste durchzuarbeiten.

 

17.09.2009 in Europa von SPD UB Düren

Soziale Gerechtigkeit in Deutschland und Europa

 

Martin Schulz MdEP Gastredner auf SPD-Veranstaltung

Die Zusammenhänge von Europa- und Bundespolitik besonders in den Bereichen Friedens- und Sozialpolitik stehen auf dem Programm einer Veranstaltung der SPD-Ortsvereine Langerwehe und Inden, die am Dienstag, 22. September, um 19:30 Uhr in der Kulturhalle in Langerwehe stattfindet.

Referenten sind Martin Schulz, der Vorsitzende der Sozialistischen Fraktion im Europäischen Parlament und SPD-Bundestagskandidat Dietmar Nietan. Nietan war viele Jahre lang Mitglied des Außenpolitischen und des Europaausschusses des Deutschen Bundestages.

 

15.09.2009 in Stadtentwicklung von SPD UB Düren

Mehr als nur Straßenbau

 
Achim Großmann MdB, Parlamentarischer Staatssekretär

Staatssekretär Achim Großmann bei „Becker und Funck“

Autobahnen und Umgehungsstraßen werden natürlich eine Rolle spielen beim Besuch des Parlamentarischen Staatssekretärs Achim Großmann MdB in Düren. Aber das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat viele Projekte in Stadt und Kreis Düren begleitet. Daher informiert er sich am Donnerstag, 17. September ab 10:00 Uhr auf Einladung des SPD-Bundestagskandidaten Dietmar Nietan in der Fabrik für Kultur und Stadtteil Becker und Funck in Düren über Projekte der Sozialen Stadtentwicklung.

 

14.09.2009 in Bundespolitik von SPD UB Düren

Frank-Walter Steinmeier hat im TV-Duell gegen Angela Merkel klar überzeugt.

 
Er hat deutlich gemacht:
  • Wer einen Mindestlohn will, muss SPD wählen.
  • Wer die Managergehälter begrenzen will, muss SPD wählen.
  • Wer die Finanzmärkte kontrollieren will, muss SPD wählen.
  • Wer den Atomausstieg will, muss SPD wählen.
  • Wer ein solidarisches Gesundheitssystem will, muss SPD wählen.
Nur die SPD steht für ein starkes und soziales Deutschland! Angela Merkel ist im TV-Duell immer wieder ausgewichen, wenn sie konkret werden ­sollte. Klar ist nur eins: Frau Merkel schlägt als Spitzenkandidatin von Schwarz-Gelb die falsche Richtung ein:
  • Beispiel Casino-Kapitalismus: Vage internationale Vereinbarungen statt konsequenter ­Besteuerung von Finanzmarktgeschäften.
  • Beispiel gerechte Löhne: Subventionierung von Billiglöhnen statt flächendeckendem ­gesetzlichen Mindestlohn.
  • Beispiel Energiepolitik: Fortsetzung der Atomkraft – mit allen Risiken wie der ungelösten Endlagerung von Atommüll.
  • Beispiel Gesundheitspolitik: Zwei-Klassen-Medizin mit höherer Zuzahlung und weniger Leistungen für Kassenpatienten.
Eine Alternative zu Schwarz-Gelb ist nötig und es gibt sie.
 

12.09.2009 in Gesellschaft von SPD UB Düren

Kulturspecial. Dichterlesung mit Murat Baltic

 

Der Schriftsteller Murat Baltic, der am 17.September 2009 um 19:00 Uhr im KOMM liest, lebt seit zehn Jahren in Düren. In Serbien war er viele Jahre lang als Richter und Schriftsteller tätig. Er musste seine Heimat verlassen, weil er sich mit dem Regime von Slobodan Milosevic anlegte. Deswegen wurde er aus dem Amt gejagt und an Leib und Leben bedroht.

Über das Heinrich-Böll-Haus kam er nach Düren.

Murat Baltic veröffentlicht als Schriftsteller Romane, Erzählungen und Gedichte. Er setzt sich auseinander mit dem Krieg auf dem Balkan, mit dem Unsinn des Krieges, mit den Beziehungen zwischen den großen Weltreligionen und zwischen den Menschen. Seine Bücher sind nicht nur in der bosnischen Muttersprache, sondern auch als deutsche Übersetzung erschienen.

Zwischen den Lesungsstücken wird Murat Baltics elfjährige Tochter Sunaja kleine Kostproben ihres musikalischen Könnens auf der Violine darbieten.
Außerdem wird der Abend mit kleinen Speisen vom Balkan abgerundet.

 

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