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SPD Distrikt Ellen

04.11.2009 in Unterbezirk von SPD UB Düren

SPD-Mitglieder verabschieden Signal des Aufbruchs

 
Dietmar Nietan MdB

„Dürener Erklärung“ von Mitgliedern beschlossen

Der Vorsitzende der SPD im Kreis Düren und Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan hatte alle Mitglieder im Kreis Düren zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Auf dieser bereits zweiten Mitgliederversammlung wurde intensiv und offen über die Situation der SPD diskutiert.

Als Ergebnis der Diskussion verabschiedeten die Mitglieder einstimmig die „Dürener Erklärung“ zur Lage der SPD. Die Erklärung soll auch den beiden Delegierten, Dietmar Nietan und der Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck, für den Bundesparteitag der SPD in 10 Tagen als Richtschnur dienen.

„Die „Dürener Erklärung“ ist ein Signal des Aufbruchs. Gemeinsam werden wir den Weg einer erfolgreichen Erneuerung der SPD gehen“, ist sich Dietmar Nietan sicher.

Die Erklärung finden Sie hier: "Dürener Erklärung vom 2. November 2009"

 

09.10.2009 in Landespolitik von SPD UB Düren

Liesel Koschorreck (SPD) als Landtagskandidatin gewählt

 

Düren. Nun ist es amtlich: Liesel Koschorreck (MdL) ist die offizielle Landtagskandidatin für die SPD. Darüber haben jetzt 46 von 51 Delegierten aus dem Wahlkreis 12, bestehend aus Düren II (Düren, Kreuzau, Hürtgenwald, Heimbach und Nideggen) und Euskirchen II (Dahlem, Hellenthal, Schleiden), auf der Kreiswahlkonferenz im Haus der Stadt mit 41 Ja-Stimmen entschieden.

Die SPD-Politikerin vertritt seit fünf Jahren engagiert die Interessen der Menschen aus dem Kreis Düren in Düsseldorf. „Und das möchte ich auch weiterhin tun“, so Koschorreck. Am 9. Mai wird sich entscheiden, wer zukünftig in NRW das Sagen haben soll. „Und bis dahin müssen wir die Menschen davon überzeugen, dass die SPD die Partei ist, die für soziale Gerechtigkeit steht“, sagt die Dürener Genossin, deren Motto „Kompetenz mit Herz lautet“. Zentrale Themen seien Arbeit, Bildung und Familie. Mit „Beste Bildung für alle“ nennt die 57-Jährige einen Grundsatz ihrer Partei, der Chancengleichheit auch für die Kleinsten voraussetzt.

 

28.09.2009 in Bundespolitik von SPD UB Düren

SPD verliert drastisch; Dietmar Nietan wieder im Bundestag

 

Die SPD hat verloren. Das lässt sich nicht schönreden: Es ist uns nicht gelungen, Schwarz-Gelb zu verhindern und wir haben das schlechteste Ergebnis der Nachkriegsgeschichte eingefahren. So sind die Fakten. Aber es gibt auch einen Lichtblick: Dietmar Nietan wird wieder als Abgeordneter für die SPD und die Menschen im Kreis Düren in den Bundestag nach Berlin gehen.

Vor uns liegt viel Arbeit. Und damit fangen wir sofort an. Wir werden die genauen Gründe sorgfältig analysieren. Die niedrige Wahlbeteiligung ist nur ein erster Hinweis. Warum sind so viele Menschen, deren Interessen wir vertreten wollen, zu Hause geblieben?

Wir bedanken uns bei allen, die uns während des Wahlkampfes unterstützt haben. Bitte unterstützten Sie uns weiterhin. Ihre Ideen und Anregungen sind uns wichtig. Nur gemeinsam können wir einen Weg aus der Krise finden. Wir sind jederzeit für Sie da, Sie können uns erreichen über dieses Kontaktformular

Die SPD hat nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis in Nordrhein-Westfalen 27 Direktmandate errungen und 12 Plätze über die Landesliste.
Die genauen Ergebnisse sind zu finden unter:

Informationen des Bundeswahlleiters zu den neuen Bundestagsabgeordneten

 

24.09.2009 in Europa von SPD UB Düren

Aus der "Dürener Zeitung" vom 24.9.2009

 
Martin Schulz während seiner Rede in Langerwehe, Foto J.d.W

Schulz greift den Gegner an
Europapolitiker fordert „Graswurzelarbeit“ und die Auseinandersetzung mit den Menschen. Chancengleichheit soll oberste Priorität haben.

Langerwehe. Nach einem kurzen Rückblick auf die Geschichte der SPD in der Region Aachen, wo die Partei vor Jahren viele Landräte und Bürgermeister stellte, kam der Vorsitzende der sozialistischen Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz, zur Sache. In der Kulturhalle in Langerwehe setzte sich der ehemalige Bürgermeister von Würselen mit den Ideen sozialdemokratischer Politik auseinander.
„Schutzmacht der kleinen Leute“
Dabei nahm er sich einen Wahlspruch von Johannes Rau zu Hilfe: „Wir, die SPD, sind die Schutzmacht der kleinen Leute!“ Oberste Priorität sei die Chancengleichheit in Bildung und Qualifizierung. Es gehe nicht an, dass in Deutschland jährlich 80 000 junge Menschen die Schulen ohne Abschluss verließen. Der Geldbeutel des Vaters und die Adresse der Familie dürfe nicht darüber entscheiden, welche Kinder und Jugendlichen eine Chance in der Gesellschaft bekommen.

 

24.09.2009 in Bundespolitik von SPD UB Düren

Chancengleichheit darf keine Phrase sein

 

Der Countdown läuft. Nur noch wenige Tage, dann entscheidet sich, wer für die nächsten vier Jahre in Deutschland das Sagen hat. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Wahl und damit auch die Möglichkeit mit zu bestimmen, welchen Kurs das „Schiff Bundesregierung“ zukünftig einschlagen soll. „Es ändert sich ja doch nichts! Es ist egal, was ich wähle oder ob ich überhaupt wähle“, kennt Dietmar Nietan (SPD) die Vorbehalte der Wähler.

„Wir leben in einer Demokratie. Dieses Glück war den Menschen in Deutschland nicht immer beschieden“, erinnert der überzeugte Demokrat an die schlimme Zeit des Nazi-Regimes: „Und diese Demokratie gilt es zu schützen. Nicht-Wählen bedeutet immer, die Extremisten aufzuwerten.“

„Mehr Demokratie wagen“, hatte einst Willy Brandt propagiert. Damit setzte der SPD-Visionär vor allem auf einen fairen Sozialstaat. Das Prinzip der Sozialstaatlichkeit sieht der 45-jährige Bundestagskandidat aus Düren jetzt massiv gefährdet: „ Eine schwarz-gelbe Koalition im Bund steht bereits in den Startlöchern. CDU und FDP wollen den Sozialstaat privatisieren. Krankenversicherung wird es nur noch als ‚Teilkasko’ mit hohen Zuzahlungen geben. Alle werden mehr zahlen müssen und sich nicht mehr auf eine staatliche Versorgung verlassen können. Die Einführung von Mindestlöhnen wird gestoppt. Damit kommt es zur freien Fahrt für Dumpinglöhne.“ Arbeitnehmerrechte wie Kündigungsschutz und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall würden im Fall ‚schwarz-gelb’ in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, befürchtet Nietan.

Für den Vater zweier Kinder hat das Thema Bildung oberste Priorität: „Bildung muss kostenlos und für alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen zugänglich sein. Angefangen vom Kindergarten an bis hin zum Studium. Wenn Bildung vom Geldbeutel der Eltern abhängig ist, dann ist ‚Chancengleichheit’ nur eine Phrase.“

 

21.09.2009 in Stadtentwicklung von SPD UB Düren

„Ich bin voller Hoffnung“

 

Aus der "Dürener Zeitung" vom 19. September 2009
Achim Großmann besucht in Düren Südost eine der ersten Baustellen des Programms Soziale Stadt. Ein erfolgreicher „Anschub zur Selbstständigkeit“.

Kreis Düren. Der Dürener Südosten war vor zehn Jahren eine der ersten Baustellen des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt. „Wir wollten mit dem Projekt den Menschen einen Anschub zur Selbstständigkeit geben“, erinnert sich Achim Großmann, 1999 noch relativ frisch gebackener Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Diese Woche kam der Staatssekretär und SPD-Politiker auf Einladung des sozialdemokratischen Bundestagskandidaten Dietmar Nietan erneut in den Dürener Südosten. „Was ich heute gesehen habe, zehn Jahre nach Beginn des Programms und zwei Jahre nach Ende der finanziellen Förderung, erfüllt mich mit Freude und Hoffnung“, sagte er.

 

18.09.2009 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren

„Zu klein für eine Lobby“

 

Veröffentlicht am Freitag, 18.09.2009 in der Dürener Zeitung

Harald Christ, Mitglied im Steinmeier-Team, besucht die Schloemer-Gruppe und informiert sich über Probleme mittelständischer Unternehmen

Kreis Düren. Warum ist es so schwierig, ohne Berater an Fördermittel zu kommen? Wo sind die günstigen Kreditmittel für zukunftsträchtige Entwicklungen? Wer achtet eigentlich darauf, dass Unterrichtsinhalte an der Berufsschule überhaupt den beruflichen Anforderungen entsprechen? Ingo Schloemer, Geschäftsführer der Dürener Schloemer-Gruppe, hat sich auf das Treffen mit Harald Christ, dem Mittelstandsexperten im Team des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier, vorbereitet und einen Fragenkatalog erstellt.

Christ, auf Einladung des SPD-Bundestagskandidaten Dietmar Nietan im Kreis Düren unterwegs, sagt zur Begrüßung: „Ich höre Ihnen gerne zu.“ Doch der knappe Zeitplan – der Experte ist noch zu einem Abendessen mit Vertretern aus Unternehmen, Handwerk und Industrie verabredet – lässt es nicht zu, die fünf Seiten umfassende Liste durchzuarbeiten.

 

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