24.07.2009 in Stadtentwicklung von SPD UB Düren
Sicherheit hat oberste Priorität
Nach der Katastrophe von Nachterstedt dürfen wir nicht einfach zur Tages-ordnung übergehen," verlangt die SPD-Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck. Im Kreis Düren stünden mit den geplanten Flutungen der Tagebaue Hambach und Inden in den nächsten Jahrzehnten die größten derartigen Projekte in Deutschland bevor.
16.07.2009 in Gesundheit von SPD UB Düren
Ärzteversorgung im ländlichen Raum fördern
Landesregierung startet endlich Programm zur Nachwuchsförderung
Das Thema "Ärzteversorgung im ländlichen Raum" treibt die Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck (SPD) schon länger um. Vor rund zwei Jahren gab es bereits eine akute Versorgungslücke in Nideggen-Schmidt, als eine Praxis von dort an ein Medizinisches Versorgungszentrum in Birkesdorf verlegt worden war. "Schon damals habe ich die Landesregierung aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen" schildert Koschorreck ihre Bemühungen, zu denen damals auch Gespräche mit vielen Akteuren vor Ort gehört hatten. Erst nach vielen Mühen konnte das Problem gelöst werden. Auch im Kreis Euskirchen wurde erst im Mai wieder von Problemen berichtet, eine vernünftige hausärztliche Betreuung für Senioren zu erhalten.
09.07.2009 in Arbeit und Wirtschaft von SPD UB Düren
Gute Nachricht für „Insolvenz-Azubis“
Liesel Koschorreck (SPD): „Scholz hat tatkräftig gehandelt.“
Düsseldorf/Kreis Düren. „Das nenne ich einmal eine gute Nachricht“, kommentiert Liesel Koschorreck (SPD) die von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz auf den Weg gebrachte Gesetzesänderung zum Schutz der Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben. „Während Landesarbeitsminister Laumann in NRW bisher nur Lippenbekenntnisse zum Schutz der Insolvenzlehrlinge abgegeben hat, hat Bundesarbeitsminister Olaf Scholz tatkräftig gehandelt“, so die Dürener Landtagsabgeordnete.
03.07.2009 in Landespolitik von SPD UB Düren
Skandal beim Staatswaldverkauf geht weiter
Landesregierung begeht Wortbruch.
Der Staatswald im Kreis Euskirchen sollte an eine gemeinnützige Stiftung verkauft werden. Dies war einer der wichtigsten Faktoren, mit denen die Landesregierung den Verkauf des Staatswaldes schön zu reden versuchte.
„Käufer soll jetzt die „Eifelwald GmbH Co & KG“ sein, ein Käuferkonstrukt, das mehr Fragen aufwirft, als das es die versprochene Transparenz schafft. Der Bieter ist nicht der Käufer,“ kritisiert Liesel Koschorreck (SPD-Landtagsabgeordnete) das Verfahren.
Gegen die Privatisierung des Staatswaldes hatten sich die betroffenen Städte und Gemeinde, der Kreis Euskirchen sowie die SPD-Landtagsfraktion in Düsseldorf ausgesprochen. Auch Umwelt- und Naturverbände protestierten gegen den Verkauf.
03.07.2009 in Arbeitsgemeinschaften von SPD UB Düren
SPD-Regierungsprogramm unter der Lupe
Arbeitsgemeinschaft 60 plus der SPD diskutiert über die Bundestagswahl
Am Montag, 6. Juli, trifft sich die Senioren-Arbeitsgemeinschaft der SPD, um das Regierungsprogramm der SPD im Hinblick auf die Interessen der älteren Generation zu überprüfen. Rede und Antwort steht Anne Küpper aus Vettweiß. Die 26jährige Jura-Studentin und Mitglied des SPD-Vorstandes im Kreis Düren hatte als Delegierte am Bundesparteitag der SPD in Berlin Mitte Juni teilgenommen.
30.06.2009 in Veranstaltungen von SPD UB Düren
Kleiner Preis – großes Vergnügen
Die SPD feiert mit Familien im Phantasialand
Zu einer Reise ins Land der Phantasie lädt die SPD die Familien im Kreis Düren auch in diesem Jahr ein: Denn am Sonntag, 06. September 2009 ist der SPD-Familientag im Phantasialand.
Dem SPD-Bundestagskandidaten Dietmar Nietan ist es gelungen, Karten für dieses Fest zu einem unschlagbar günstigen Preis bei der SPD-Regio Aachen zu ergattern.
Der zauberhafte Park bei Brühl lockt auch in diesem Sommer wieder mit vielen Attraktionen. Ob auf der Achterbahn Black Mamba, oder den neuen Attraktionen Bolles Flugschule oder Bolles Riesenrad– die Besucher erleben immer wieder unglaubliche Überraschungen in einer Welt der Phantasie. Abenteuer, Spaß, und Entspannung sind auf jeden Fall garantiert.
29.06.2009 in Kommunalpolitik von SPD UB Düren
Aus den "Jülicher Nachrichten" vom 27. Juni 2009
„Licht in viel Dunkelheit“ bringen
Raoul Pöhler erläutert auf einer Pressekonferenz seine Sicht auf einen „ Polit-Skandal“ und dessen Folgen für die Gemeinde Aldenhoven. UB-Vorsitzender Nietan zieht Parallelen zum Gebaren auf Kreisebene.
Von Antonius Wolters
Aldenhoven/Jülich. Raoul Pöhler hat gestern auf einer eigens anberaumten Pressekonferenz in Jülich sein Schweigen gebrochen. Nach Bekanntwerden des Urteils des Oberlandesgerichtes (OLG) Köln zu Gunsten der Ursula Schmidt GmbH (wir berichteten), deren geschäftsführender Gesellschafter er ist, hatte sich der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Aldenhoven noch zugeknöpft gegeben.
Das ist verständlich: Pöhler, der 2007 als Bürgermeisterkandidat in Aldenhoven klar unterlag, möchte den Spieß umdrehen und das damalige Wahlkampfthema nun zu seinen Gunsten und denen seiner Partei nutzen. Ihm zur Seite saß Dietmar Nietan, Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Düren, der Pöhlers Steilvorlage zu Angriffen auf Landrat Wolfgang Spelthahn nutzte.
Doch zunächst blätterte Raoul Pöhler die vermeintliche Strategie von CDU und ihrem Kandidaten Lothar Tertel auf, ihn als „größten Schuldner der Gemeinde“ persönlich zu diskreditieren. Das habe bei den Wählern „Wirkung gezeigt“, sei aber durch zwei höhere Gerichtsentscheidungen inzwischen zurecht gerückt worden. Wer damals auf ihn gezeigt habe, „müsste sich jetzt entschuldigen“. Er wolle den „Polit-Skandal“ offen legen und den Machenschaften ein Ende machen.





