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SPD Distrikt Ellen

Mutige Investitionen für die Zukunft des Kreises

Arbeit und Wirtschaft

Wirtschafts- und Strukturförderung im Kreis braucht neue Impulse

Jens Bröker, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und Kandidat der SPD für das Landratsamt, zog ein ernüchterndes Fazit bei der gestrigen Diskussionsveranstaltung zum Thema „Arbeiten im Kreis Düren“: „Eine effiziente Verbindung von Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik findet im Kreis Düren zur Zeit nicht statt. Dadurch gehen wichtige Zukunftschancen verloren.“

Fast 100 Gäste waren der Einladung der SPD im Kreis Düren in das Jülicher Technologiezentrum gefolgt, um gemeinsam mit den Experten Adolf Terfloth (Sparkasse Düren), Christoph Schönberger (IHK Aachen), Michael Gramm (RWTH Aachen) und Raoul Pöhler (Unternehmer) nach Lösungen zu Fragen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik im Kreis Düren zu suchen.

Jens Bröker mahnte in seinen einleitenden Thesen an, dass der Kreis Düren bei der Städteregion Aachen endlich vom Zuschauer zum Mitspieler werden müsse. Die Einbindung in stärkere regionale Strukturen sei dringend erforderlich, wenn man nicht zwischen den Oberzentren Aachen und Köln abgehängt werden wolle.

Er kündigte auch an, dass es unter seiner Führung im Kreis endlich ein Kreisentwicklungskonzept geben werde. Darin müssten gemeinsam mit den 15 Kommunen Strategien und Handlungsschritte festgelegt werden, die die Potenziale des Kreises besser nutzen würden.

Prof. Dr. Michael Gramm forderte mutige Investitionen in die Zukunft des Kreises. Ange-sichts der Wirtschaftskrise würden die Defizite der kreiseigenen Wirtschaftsförderung bei der Ansiedlung neuer und der Unterstützung bestehender Betriebe umso deutlicher.

Adolf Terfloth, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren, bezeichnete die Strukturen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft als nicht optimal. Er würde die Entscheidung heute nicht noch einmal so treffen.

Den Beiträgen der Experten folgte unter der engagierten Moderation des SPD-Kreisvorsitzenden Dietmar Nietan eine rege Diskussion. Einig war man sich, dass bei der Verbesserung der Wirtschafts- und Strukturförderung im Kreis Düren keine Zeit mehr verloren gehen dürfe. Jens Bröker stellte abschließend klar „Arbeitsplätze sind zentral für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Kreises. Wir müssen alles dafür tun, damit die Unternehmen im Kreis Düren diese auch schaffen und erhalten können.“

Hompage Jens Bröker

 

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