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„Braunkohle wird dringend zum Gelingen der Energiewende gebraucht“

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Gemeinsames Bild mit der neuen Betriebsratsvorsitzenden des Tagebau Hambachs, Bärbel Lacroix-Kratz — mit Yasmin Fahimi,

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi besucht den Tagebau Hambach

Mit einem klaren Bekenntnis zur zentralen Rolle der Braunkohle als der wichtigen Brückentechnologie für eine funktionierende Energiewende begann Yasmin Fahimi ihren Besuch im Rheinischen Revier.

In Begleitung des Bundestagsabgeordneten und SPD-Regionalvorsitzenden Sebastian Hartmann, der Landtagsabgeordneten Guido van den Berg, Peter Münstermann und Reiner Thiel, besichtigten Fahimi und ich den Tagebau.

Die Vorsitzende des Tagebau-Betriebsrates, Barbara Lacroix-Kratz machte während der Führung durch den Tagebau deutlich, dass die Entscheidung der Landesregierung zum Tagebau Garzweiler sich auch auf die Tagebaue Hambach und Inden auswirken könnte. Im Betrieb herrsche eine große Angst.

Beeindruckt von der Technik und der Arbeit im Tagebau zeigte sich Generalsekretärin Fahimi nach der Besichtigung dann auch auf einem Energiebetriebsräte-Treffen, zu dem die Rhein-Erft SPD im Anschluss nach Elsdorf geladen hatte und an dem auch die Landtagsabgeordnete Brigitte Dmoch-Schweren und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Hans Krings teilnahmen.

„Auch als Befürworterin von Windenergie und Wasserkraftwerken unterstreiche ich die wichtige Funktion der Braunkohle als Brückentechnologie. Wir brauchen sie für eine gelungene Energiewende in Deutschland.“ stellte Fahimi vor den rund dreißig Betriebsräten klar.

 

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