SPD Distrikt Ellen

Deutsches Demenzzentrum mit Jülicher Beteiligung

Gesundheit

Großer Erfolg für das Forschungszentrum

"Das Forschungszentrum Jülich hat wieder einmal seine außerordentliche Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Innerhalb nur weniger Monate ist es gelungen, sich im Verbund mit der Uniklinik Bonn und weiteren Forschungseinrichtungen so zu positionieren, dass man sich gegen starke Konkurrenz u.a. aus München, und Göttingen durchsetzen konnte," gratuliert Liesel Koschorreck MdL dem FZJ-Vorstandvorsitzenden Achim Bachem und den weiteren Verantwortlichen aus den Jülich.

Im vergangenen September hatten Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Bundesforschungsministerin Annette Schavan das mit 50 Mio. pro Jahr geförderte Projekt in Gang gesetzt. Universitätskliniken aus ganz Deutschland konnten sich gemeinsam mit Forschungseinrichtungen um die Ansiedlung bewerben.

Karl Schultheis MdL, forschungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Liesel Koschorreck MdL hatten im November mit der SPD-Fraktion einen Antrag auf den Weg gebracht, der die Unterstützung des Landes für die Bewerbungen aus NRW bündeln sollte. "Ich habe mich damals sehr gefreut, dass unsere Initiative fraktionsübergreifend aufgegriffen worden ist," schildert Liesel Koschorreck den Vorgang. "Kern des Erfolgs ist natürlich die ausgezeichnete Qualität der Arbeit in Jülich und an den anderen Standorten in Bonn und Köln. Trotzdem war es wichtig, dass auch das Land sich zum Wissenschaftsstandort und zur Region bekennt."

Als seniorenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion wird Liesel Koschorreck in vielen Politikfeldern mit dem Thema "Demenz" konfrontiert. "Wir haben bereits jetzt mehr als eine Million Demenzkranke in Deutschland. Wir sind es den Betroffenen, ihren Familien und den Pflegeberufen und -einrichtungen schuldig, die Forschung in diesem Bereich auszubauen."

 

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